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10. Januar 2018

Mein gegenwärtiges Testament! Das üble Schneeballsystem

Kennt ihr die Geschichte vom Schachbrett und den Reiskörnern?


Nicht nur Stephen Hawking ist borniert, weil er meint es gäbe keinen Gott... Wir sind mehr, als nur zufällige, kosmische Arminosäure. Es gibt die Schöpfung! Auch die Mathematik ist ein Teil davon. Nenne es Gott, Allah, Buddha, Adonai, Jahwe, ...wie auch immer. Es gibt nur einen. Es ist kein Mann mit einem langen Bart. Es ist der Name für die Schöpfung. Nicht mehr und auch nicht weniger. Es gibt nur eine Schöpfung.

Wir brauchen ein gegenwärtiges Testament!!


Das alte und das neue Testament sind überholt. Wir brauchen ein Gegenwärtiges, einen neuen Bund der Menschlichkeit. Die Früchte unserer Erde müssen gleichmäßiger verteilt werden. Wer verteilt was? Überlegungen bezüglich Vermögensveränderung beruhen auf einem historischen Hintergrund. Eine kleine Geschichte dazu:


Der Erfinder des Schachspiels hatte, als Belohnung für eine Rettungstat beim König, einen Wunsch frei. Er wünschte sich , dass das Schachbrett mit Reiskörnern belegt wird.

Und zwar wie folgt: Ein Korn soll auf das erste Feld, zwei auf das zweite, vier auf das dritte, u.s.w , gelegt werden.: 1+1=2,  2+2=4, 4+4=8. 8+8=16, u.s.w. Bei 16 bist du in der ersten Reihe am 4 Feld. So geht es weiter, immer weiter, bis zum letzten Feld. Ein Schachspiel hat 8x8 Felder. Das sind 8 Reihen mit jeweils 8 Feldern. Also insgesamt 8x8=64 Felder. Der Vorgang der Verdoppelung findet also 64 mal statt. 

Was denkst Du, passiert? ...Manche sterben vor Neugier...:

30. Oktober 2016

Ausgewählte Leseproben

Erstes Buch: Sponk - Zeitreisen mit Gedanken, Jonas Anonymus. Zukunft trifft Vergangenheit


Kapitel: Die Entdeckung


Mal einen Schritt nach hinten machen, durch den Dunst und Nebel gucken. Hindurch, durch das eigene, angenehm gewöhnliche, einfache Betrachten der Dinge. Eben, die ganze, oft verborgene, Vielfalt beobachten. Mal von oben alles angucken, oder von ganz unten. Die Vielfalt der Ansichten, schärft die Sinne und die Wahrnehmung. Der Vorhof zum Himmel, kann die Hölle sein.
So wie Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei es, bereits im Mittelalter, getan hatten. Sie waren die ersten Astronomen, die unser Weltbild über unseren Kosmos, unserem Sein auf der Erde, infolge aufmerksamer Beobachtung nachhaltig veränderten. Mal einen Blick aufs Kleine oder ganz Große werfen, etwas wagen, was noch keiner gewagt hatte, das hatten sie getan.
Das müssen sehr mutige Männer gewesen sein, dachte sich Jonas. Im Mittelalter zu behaupten, dass nicht die Erde, sondern die Sonne, der Mittelpunkt der damaligen Welt ist, grenzte an Gotteslästerung.


25. Dezember 2015

Sponk - Zeitreisen mit Gedanken

Ein Auszug aus dem Buch. 

Kapitel: Haben Menschen Zukunft? Jonas Schulreferat, sein Thesenpapier:


Anfang Referat – Begrüßung, Einleitung

Liebe Mitschüler,
heute müssen oder dürfen wir, über ein selbst gestelltes Thema, etwas sagen. Ich will etwas sagen! Mein Thema, oder besser meine Frage lautet: Haben Menschen Zukunft?
Ein großes Thema, für kleine 30 Minuten, ich weiß. Aber, lasst es uns versuchen.
Zuerst möchte ich klar definieren worum es geht. Was ist Zukunft? Für Wen stellt sich die Frage?
Zukunft ist ein Blick in die kommende Zeit. Bei meinem Referat möchte ich unseren Blick auf 100 Jahre beschränken. Was in 1000 Jahren ist, schauen wir uns dann noch mal an. Die Welt in 100 Jahren.
Die Klasse kicherte. Johanna hob ihren rechten Daumen, als Zeichen für die gute, lustige Bemerkung. Jonas referierte weiter:

Für Wen stellt sich die Frage? Für die Menschen stellt sich diese Frage. Die Erde braucht uns nicht, wir brauchen die Erde.