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10. Januar 2017

Quid pro quo. Dieses für Das

Gewissensbisse haben ?


Aaron H. Swartz, der Programmierer und Hacktivist, mit seinem Guerilla Open-Access Manifest, der freien Zugang zu Inhalten des Internet forderte.

24. Dezember 2015

Zitate, Plagiate, Urheberrecht, Rechtsfolgen und Schöpfungshöhe

Schon mal einen Text aus Twitter kopiert? 


Das kann teuer werden!


Aktivitäten im Social Media, in den sozialen Medien, sind mit Vorsicht zu genießen.
Ein bizarres Beispiel: François Villon, ein Dichter, der vor über 600 Jahren gelebt hat und überall Hausverbot hatte. Dagegen ist Eminem nur ein Tropfen im Ozean.

Hausverbot warum? Weil Villon seine Worte, über  seine Sichtweise der Gesellschaft, ohne Filter der Öffentlichkeit Preis gegeben hatte. Wem gehören die Rechte eines Mannes, der vor 600 Jahren gelebt hat? Den Erben. Macht sie ausfindig!
Aber selbst dann hätten seine Erben (er hatte keine!) mit einem Notar, mit beglaubigten Gutachten, alles schriftlich vererben, niederlegen müssen und das beweisende Dokument müsste jemand heute aus dem "Hut zaubern".

Genau diese diffuse und nebulöse Auslegung der Urheberrechte veranlassen gierige, unmoralische Anwälte lukrative Abmahnwellen auszulösen.

Aaron H. Swartz, der Programmierer und Hacktivist, hat das sogar mit seinem Leben bezahlt. Er hat sich mit seinem Guerilla Open-Access Manifest, für den freien Zugang zu Inhalten des Internet einsetzte.